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» Ziele des Wettbewerbs Liebe Lehrerinnen und Lehrer, vom "Schülerwettbewerb zur politischen Bildung" haben Sie sicher zumindest schon einmal gehört. Er ist seit 1971 ein „Klassiker“ in der Schullandschaft und bereichert die Vermittlung politischer Bildung in der Schule. Dazu bietet er von FachkollegInnen entwickelte Projektvorschläge zu aktuellen und brisanten Themen für die Klassenstufen 5 bis 11 (an Berufsschulen auch 12) an. Die Aufgabenstellungen sind klar strukturiert, was die Unterrichtsplanung erleichtert, aber auch offen genug für eigene Gestaltungsmöglichkeiten. Der Wettbewerb eignet sich nicht nur für den Sozialkunde-/Politikunterricht; viele Unterrichtsfächer sind gefragt, fächerübergreifendes Lernen ist möglich und ausdrücklich erwünscht. Der Wettbewerb bietet methodische Hilfen für einen Unterricht, der die Schüler/innen als „entdeckendes Lernen“ dazu anleitet, selbstständig Informationen zu beschaffen, Probleme zu erkennen, Lösungswege vorzuschlagen und eine begründete eigene Meinung zu entwickeln. Die Schüler/innen lernen Selbsttätigkeit in Einzel-, Partner- und Gruppenarbeit, das Vorbereiten und Durchführen von Expertengesprächen, eigene Recherchen sowie die eigenverantwortliche, originelle Präsentation der Projektergebnisse. Seit 2003 sind bei einem der sechs Themen auch Einsendungen von Kleingruppen (mindestens fünf Personen) zugelassen. Das fördert die Motivation und erleichtert die arbeitsteilige Gestaltung des Unterrichts zusätzlich.
...und das sagen Lehrerinnen und Lehrer: Die Schüler/innen hatten auf jeden Fall nicht nur viel Spaß bei der Teilnahme an dem Wettbewerb, sondern konnten sich auch in ein komplexes aktuelles Thema einarbeiten, sowie ihre Arbeitsfähigkeiten und Kompetenzen, wie Teamwork, selbständiges Recherchieren und Präsentieren und Fähigkeiten am PC trainieren und verbessern. Insofern war allein schon die Teilnahme am Wettbewerb ein Erfolg auf der ganzen Linie! Thomas K., Regensburg Seit nun einer Woche sind wir aus Berlin zurück und ich kann mich nur noch einmal im Namen meiner Schüler recht herzlich bedanken. Wir hatten, nicht zuletzt auch wegen des durchgehend schönen Wetters, eine phantastische Woche. Alle Teile des Programms waren interessant und altersgerecht. Selbst Schüler, die schon mehrfach in Berlin waren, sagten uns, dass sie die Stadt so noch nie gesehen hätten, – so facettenreich und spannend. Wir haben letzte Woche in der Schule die Tage noch einmal Revue passieren lassen und sowohl die Schüler als auch wir Begleiter könnten Ihnen auch nicht einen Punkt nennen, der zu beanstanden gewesen wäre. Ein ganz wichtiger Aspekt muss hier noch erwähnt werden: In dieser Woche ist die Klasse noch einmal mehr als durch die eigentliche Projektarbeit zusammengewachsen. Und das ist auch mit einer der Gründe, warum wir auch in diesem Jahr auf jeden Fall wieder mitmachen werden. Die auf der Website vorgestellten Themen haben wir uns schon angeschaut und sicher ist auch für uns diesmal wieder etwas dabei. Angelika F., Essen Nach 40 Jahren an der Hauptschule in den Klassen 7 bis 10 ist mir dies ehrlich gesagt der wertvollste Wettbewerb von allen „auf dem Markt“ angebotenen: Tolle Themen, eine Klassenarbeit, klare Vorgaben und Abwicklung im selben Schuljahr! Monika A., Sonthofen Es ist wirklich unfassbar, dass wir nun schon zum zweiten Mal einen Ersten Preis gewonnen haben. Wir alle freuen uns schon sehr auf die bevorstehende Reise nach Dresden und ich genieße es, mit den Vorbereitungen so gar keine Arbeit zu haben ;-)! Andrea Sch., Nahe Ich hoffe, dass Sie mit Ihrer erfolgreichen Idee des Bundeswettbewerbs noch lange Zeit erfolgreich weiterarbeiten können. Themen und Methodik kommen den den Schüler(innen) gut an, diese nutzen die Spielräume zum selbständigen Arbeiten und andererseits hilft Ihre Auflage, dass eine Arbeit der ganzen Klasse abzugeben ist (oder zumindest von Gruppen mit mindestens fünf Mitgliedern), die Zusammenarbeit in der Klasse und das soziale Klima zu festigen. Nicht zuletzt trägt auch die Vielzahl der attraktiven Preise dazu bei, dass die Schüler(innen) Lust auf eine Teilnahme bekommen – und sich dann bei der Arbeit politische Bildung auf eine Art selbst aneignen, die ein „normaler“ Unterricht so nicht ohne weiteres leisten könnte. Manfred P., Lüdenscheid Klar, man muss sich schon darauf einstellen, dass über einen längeren Zeitraum der Unterricht völlig anders abläuft als sonst. Ich hab mir auch in den letzten Sommerferien einen sehr ausführlichen Stoffverteilungsplan für meine Klasse gemacht. Den konnte ich nach dem Wettbewerb total entsorgen, weil nichts im Zeitplan und von den Inhalten her gestimmt hat. Aber bei mir hat sich der Wettbewerb das ganze Schuljahr ausgewirkt. Durch das projektmäßige Arbeiten hatte ich den Mut, vom herkömmlichen Unterrichtssystem wegzugehen. Ich hab das ganze Jahr immer wieder unter bestimmte Themenaspekte gestellt und hab beispielsweise montags, wenn ich fünf Stunden am Stück in der Klasse war, oft thematische Einheiten über den ganzen Tag gebildet. Das hätte ich mich ohne die positiven Erfahrungen im Wettbewerb vermutlich nicht getraut. Hat aber super funktioniert. Ich werde mein nächstes Schuljahr sicherlich von vornherein nach diesem Prinzip aufbauen. Und für uns steht schon fest, dass wir uns wieder an Ihrem Wettbewerb beteiligen werden. Die Schüler sind schon ganz wild darauf. (Und das kam von denen selbst, ich hab da gar nicht intervenieren müssen). W. K., Darmstadt Ich verlasse demnächst die Schule, um in die passive Phase der Altersteilzeit einzutreten. Mit dieser schönen Berlin-Reise, dem Höhepunkt meiner zahlreichen Wettbewerbsteilnahmen in den letzten dreißig Jahren, will ich mich von Ihnen verabschieden. Ihrem Wettbewerb, den ich wegen seiner interessanten Themen, der klaren Aufgabenstellung und der sinnvollen didaktischen Anleitungen besonders geschätzt habe, wünsche ich weiterhin alles Gute, insbesondere die Mittel, die notwendig sind, um derart zahlreiche und attraktive Gewinne ausschreiben zu können. Marion B., Essen
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